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kinnkorrekturen

Kinnkorrekturen in Berlin bei Prof. Dr. Sinis

Ein wohlgeformtes Kinn sorgt für Harmonie im Gesichtsprofil. Ein kleines Kinn kann die Nase zu groß wirken lassen und sorgt damit für ein Ungleichgewicht in der Gesichtästhetik. Während bei Frauen ein zierliches Kinn als schön empfunden wird, gilt ein prominentes breites Kinn als besonders männlich. In der frontalen Ansicht sollte sich, unabhängig vom Geschlecht die Stirnpartie, Nasenlänge und der Mund-/Kinnbereich in einer Relation von je einem Drittel zueinander verhalten.

5.0
estheticon
1,1
Jameda
4.8
google bussiness

Das Kinnkorrektur:
Auf einen Blick

Bed

Dauer des Aufenthalts
in der Klinik

Ambulant
syringe

Anästhesie

Vollnarkose
cross

Nachbehandlung

Kompression
sun

Gesellschaftsfähigkeit

ca. 1 Woche
pains

Schmerzen

Leicht
shelter

Haltbarkeit

Dauerhaft
finance

Kosten

ab 4500,00 Euro

Wann ist eine Kinnkorrektur sinnvoll?

  • Für Männer und Frauen, die unter einem sogenannten fliegenden Kinn leiden
  • Bei Patient:innen, bei denen das eigene Kinn zum restlichen Gesicht zu klein wirkt
  • Wenn das eigene Kinn als zu klein empfunden wird und für Patient:innen kein operative Kinnaufbau infrage kommt
kinnkorrekturen

Erfahrungsberichte

Nach langer Suche habe ich endlich den Chirurgen meines Vertrauens gefunden! Ich bin mit einer komplizierten Geschichte zu dem Prof. Dr. med. Sinis gekommen. Er machte mir Mut, war jedoch im gleichen Moment auch ehrlich zu mir.

03.20.2022
award

Arten der Kinnkorrektur in der Sinis Klinik Berlin

Ähnlich wie beim Wangenaufbau kann auch beim Kinnaufbau die Hyaluronsäure als Injektionsverfahren vor Ort genutzt werden. Hierbei wird die Hyaluronsäure von außen auf den Knochen am Kinn injiziert und stumpf modelliert, sodass eine harmonische Gesamtform des Gesichts durch die Kinnvergrößerung resultiert.

Auch die Eigenfett-Transplantation ist hervorragend zum Kinnaufbau geeignet. Die Transplantation von Eigenfett verläuft dabei genauso wie bei dem Aufbau anderer Körperregionen mit Eigenfett. Hierbei kann analog zum Wangenaufbau mit Eigenfett eine Fettentnahme durch eine Fettabsaugung erfolgen. Anschließend kann das gewonnene Fettgewebe im Sinne eines Lipotransfers in die Kinnregion gespritzt werden. Wenn das Fettgewebe eingebaut und vom Empfängerareal inkorporiert wurde, kann das Ergebnis als langfristig stabil betrachtet werden. Allerdings ist die Kinnregion nicht für große Volumentransplantationen von Eigenfett geeignet, sodass dieses Verfahren nur für kleinere Volumenzugaben gedacht ist.

Die Verwendung von Silikonimplantaten stellt am Kinn eine besonders sinnvolle Einsatzmöglichkeit zur Kinnvergrößerung dar. Die Silikonimplantate können von enoral (also von der Mundschleimhaut kommend) oder unter dem Kinn über einen kleinen Hautschnitt an den Unterkiefer eingebracht werden. Dabei wird die Größe des Kinnimplantats auf die Wünsche des Patienten hin ausgesucht und dann über einen der beiden genannten Zugänge, der ebenfalls mit dem Patienten abgestimmt wird, eingebracht. So kann die Kinnplastik oder auch Kinnvergrößerung/Kinnaufbau sicher und langfristig für den Patienten durchgeführt werden.

Die sogenannte Genioplastik bietet verschiedene Möglichkeiten und Operationsmethoden, um je nach Ausgangslage die Kinnproportionen zu harmonisieren. Außer den Kinnkorrektur-Methoden, die wir bereits erläutert haben, gibt es weitere Verfahren, mit denen die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Besonders effektiv ist die Kinnreduktion mittels der Rückverlagerung des Kinnknochens sowie die Kinn-Neugestaltung mithilfe der körpereigenen Substanzen.

Die Kinnreduktion mittels der Rückverlagerung des Kinnknochens:
Bei dieser Methode handelt es sich um eine Kinnkorrektur durch die Reduktion des Knochenanteils im Unterkiefer, wenn dieser übermäßig groß gestaltet ist und eine ungleichmäßige Proportion der Kinnpartie zum gesamten Gesicht vorliegt. Eine solche Operation ist eine der umfangreichsten Methoden der Genioplastik, die zudem äußerst effektiv ist. Hierbei wird eine Kinnverkleinerung beziehungsweise eine Rückverlagerung des Kinns dadurch erzielt, dass die Spitze des Kinnknochens operativ reduziert wird. Im Verlauf einer etwa einstündigen Operation wird unterhalb der sichtbaren Kinnpartie am unteren Kieferrand das Gewebe eingeschnitten, wodurch der Kinnknochen zugänglich wird. Daraufhin wird dieser vorne an der Spitze freigelegt, sodass er operativ reduziert werden kann. Nachdem ausreichend Knochenmaterial entfernt wird, wird die Öffnung verschlossen und anschließend ein stützender Schutzverband angelegt. Eine derartige Kinnkorrektur ist allerdings nur dann möglich, wenn es die Knochenstruktur grundsätzlich zulässt, sprich: stark genug ist. Denn die Funktionalität des Unterkiefers muss trotz der reduzierten Knochendichte gewährleistet sein. Aufgrund dessen ist vor einem solchen Eingriff die entsprechende Voruntersuchung sowie die Analyse der Knochendichte unumgänglich.

Die Kinn-Neugestaltung mithilfe der körpereigenen Substanzen:
Dies ist eine sehr häufig angewendete Operationsmethode und zugleich die bekannteste Form der Genioplastik — die Vergrößerung und/oder die Neugestaltung der gesamten Kinnpartie durch das Einsetzen der körpereigenen Knochen oder Knorpel. Eine solche Kinnkorrektur wird in aller Regel immer dann vorgenommen, wenn eine unterentwickelte Kinnpartie, das sogenannte fliehende Kinn hervorgehoben und/oder hervorgezogen werden muss. Die Methode erfolgt in zwei Etappen beziehungsweise erfordert zwei Eingriffe: Zunächst werden dem Körper die benötigten Knorpel- oder Knochenfragmente entnommen und für die eigentliche Neugestaltung des Kinns vorbereitet. Anschließend wird je nach vorheriger Ermittlung der optimalsten Schnittführung, das Gewebe entweder unterhalb der sichtbaren Kinnpartie am unteren Kieferrand oder an der Innenseite des Mundraums eingeschnitten. Der darunter befindliche Knochenbereich wird durch den Einschnitt freigelegt, um Platz für das präparierte, körpereigene Material zu schaffen. Daraufhin wird das Kinn neu modelliert beziehungsweise in gewünschte Form gebracht. Anschließend werden die Einzelteile fixiert und die Öffnung wieder verschlossen. Auf diese Weise kann sogar ein stark unterentwickeltes Kinn aufgebaut werden. Diese Methode zur Kinnkorrektur schließt die möglichen, postoperativen Komplikationen wie beispielsweise eine Implantatabstoßung nahezu aus. Zudem verläuft die Heilphase nach der OP erfahrungsgemäß weitestgehend komplikationsfrei und vor allem sehr schnell.

Bei einer Fehlbisskorrektur, der sogenannten Dysgnathie wird der Unterkiefer entweder nach vorne oder nach hinten versetzt. Damit der Winkel zwischen Unterkiefer und Hals — und somit der ästhetische Gesichtsausdruck erhalten bleibt — kann eine Kinnvorverlagerung beziehungsweise eine Rückverlagerung des Kinns erforderlich werden. Es ist immer empfehlenswert, zunächst die vorliegende Zahnfehlstellung bei einem Kieferchirurgen vorzunehmen, um dann im Rahmen einer Kinnkorrektur die Proportionen des Kinns ästhetisch anzugleichen.

Ohne OP mithilfe der minimalinvasiven Methoden sind lediglich unerhebliche und zum Teil temporäre Veränderungen der Kinnoptik möglich. Hierfür werden Injektionen mit Hyaluronsäure, Hydroxylapatit oder körpereigenem Fett verwendet. Zur Kinnkorrektur werden diese Substanzen an die gewünschten Stellen des Kinns gespritzt. Allerdings kann dabei der Effekt nicht dauerhaft anhalten — beispielsweise besteht dieser bei Hyaluronsäure circa für sechs bis acht Monate. Bei Hydroxylapatit hält die Wirkung rund zwei Jahre lang an. Hydroxylapatit ist eine mineralische Masse, die sich während des Aushärtungsprozesses beliebig formen lässt. Mehr oder weniger dauerhaft kann lediglich das Eigenfett verbleiben, da es ganz oder teilweise verwachsen kann.

Fundamentale Veränderungen des Kinnaufbaus ohne Operation sind allerdings schlichtweg unmöglich, da es sich hierbei meist um Fehlentwicklungen von Knochen handelt. Weder Kinnvergrößerungen noch Kinnverkleinerungen sind mit Füllstoffen zu erreichen, weshalb ein invasiver Eingriff quasi alternativlos ist. In einem solchen Fall heißt es deshalb: Entweder sich so akzeptieren, wie man ist oder eine Operation in Kauf nehmen. Auch kieferorthopädische Maßnahmen können nur eine Fehlbisskorrektur vornehmen, jedoch nichts am Kinn an sich verändern.

Kinnkorrektur Vorher/Nachher

Um die mithilfe einer Kinnkorrektur erzielten Ergebnisse vergleichen und bewerten zu können, eignen sich die Vorher-Nachher-Abbildungen natürlich sehr gut. Es ist uns jedoch nach § 11 Absatz 1 Satz 3 des deutschen Heilmittelwerbegesetzes (HWG) seit dem 1. April 2006 untersagt, derartige Bilder von Patientinnen und Patienten in den öffentlich zugänglichen Medien zu posten. Jedoch ist es uns durchaus möglich, Ihnen solche Aufnahmen im Zuge eines individuellen Beratungsgesprächs zu zeigen, sodass Sie die Möglichkeit bekommen, Ihre persönlichen Vorstellungen mit den tatsächlich erzielten Resultaten abzugleichen. Mithilfe der Aufnahmen werden Sie sicherlich feststellen, dass eine fachkundig durchgeführte chirurgische Kinnkorrektur zu sehr natürlichen Resultaten führen kann. Zudem können die Vergleichsbilder Ihnen helfen, eine Entscheidung über die Operation zu treffen, wenn Sie sich noch nicht entschlossen haben.

Nach einer operativen Kinnkorrektur werden Sie zunächst in aller Regel krankgeschrieben, wobei die Dauer der Krankschreibung vom Heilungsprozess abhängt. Der postoperative Klinikaufenthalt kann entsprechend dem Umfang des Eingriffs verschieden ausfallen. Meist können Sie auch nach größeren Eingriffen kurzfristig die Klinik wieder verlassen. In den ersten fünf bis sieben Tagen nach der Operation werden Sie einen speziellen Verband tragen. Somit gilt es, den ärztlichen Anweisungen hinsichtlich des Verbandwechsels und der Wundpflege Folge zu leisten sowie das Kinn lokal kühlen. In der Zeit sollten Sie möglichst absolute Ruhe einhalten, da nach einem solchen Eingriff Schmerzen, Blutergüsse und Schwellungen nicht zu vermeiden sind, die jedoch erfahrungsgemäß nach einigen Tagen allmählich abklingen. Wurde der Eingriff vom Mundraum aus durchgeführt, sollten Sie anfangs nur lauwarme, klare Getränke wie beispielsweise Tee oder Wasser zu sich nehmen und später nach jeder Mahlzeit den Mund gut ausspülen.

Wurde der Eingriff jedoch von außen her vorgenommen, ändert sich beim Essen und Trinken nichts. Für mindestens zwei Wochen sollten Sie ausschließlich auf dem Rücken mit Hochlagerung des Kopfes schlafen. Außerdem sollten Sie blutdruckerhöhende Anstrengungen vermeiden — wie beispielsweise bücken, schwere Gegenstände heben, beim Stuhlgang pressen oder kräftig die Nase putzen. In der ersten Zeit nach der Operation sollten Sie zudem keinen Druck auf das Kinn ausüben und allen ärztlichen Empfehlungen nachkommen. Nach einer umfangreichen, chirurgischen Kinnkorrektur sollten Sie in den ersten Monaten sowohl auf das Rauchen als auch auf die Einnahme von Alkohol vollständig verzichten, Wechselduschen praktizieren und direkte Sonneneinstrahlung meiden. Sportliche Aktivitäten oder sonstige körperlichen Belastungen dürfen nur sehr langsam gesteigert werden, um die behandelte Kinnpartie nicht zu überspannen. Je nach Nahttechnik werden die äußeren Fäden nach etwa 10 bis 14 Tagen herausgezogen. Die inneren Fäden im Mundraum müssen in der Regel nicht gezogen werden, da sie sich zumeist selbst auflösen. Wurden im Zuge der Operation verlagerte Knochen verschraubt und mit speziellen Platten befestigt, werden diese je nach Operationsverfahren entweder im Körper verbleiben oder wieder herausgenommen.

Wurde die Kinnkorrektur mithilfe der Knochenabtragung oder der Knochenverlagerung vorgenommen, ist das Ergebnis nachhaltig und wird sich wohl kaum zurückbilden. Auch eingesetzte Implantate verbleiben in der Regel lebenslang, ohne dass es eine Notwendigkeit besteht, diese auszutauschen. Wurden jedoch minimal-invasive Kinnkorrekturen durch die Injektionen von Füllstoffen vorgenommen, wird sich der Effekt nach einiger Zeit wieder zurückbilden und es muss wieder nachgespritzt werden.

Eine Kinnvergrößerung, bei der eine Knochenverschiebung vorgenommen wurde, kann mittels der Knochenabtragung rückgängig gemacht werden. Eine Kinnvergrößerung, bei der ein natürliches oder künstliches Implantat verwendet wurde, kann jederzeit durch.
Herausnahme des Implantats rückgängig gemacht werden. Eine Kinnverkleinerung kann ebenfalls wieder rückgängig gemacht werden, indem eine Verlagerung der Knochen nach vorne oder das Einsetzen eines Implantats vorgenommen wird.

Risiken der Kinnkorrektur in Berlin

Im Grunde genommen ist die Kinnkorrektur an sich ein unproblematischer Eingriff, der in der Regel keine Komplikationen mit sich bringt. Allerdings treffen in dieser Region viele Sehnen, Muskeln und Nerven aufeinander, sodass bei einem fehlerhaften Operationsverlauf dauerhafte Schäden auftreten können. Werden die Nerven am Hals und/oder im Gesicht verletzt oder Muskeln durchtrennt und nicht wieder richtig zusammengeführt, können dauerhafte Taubheitsgefühle, Empfindungsstörungen und Beeinträchtigungen der Mimik die Folge sein. Zudem können sich mitunter primäre Komplikationen wie beispielsweise Infektionen oder Nachblutungen einstellen — wie es auch bei jeder anderen Operation möglich wäre. Die Einnahme von Antibiotika sowie die strikte Einhaltung der Hygienevorschriften können diese Art von Komplikationen nahezu ausschließen. Bei einer Kinnvergrößerung kann außerdem ein falsch eingesetztes und unzureichend fixiertes Implantat verrutschen, was durch einen weiteren Eingriff wieder behoben werden kann. Zu den häufigsten Komplikationen einer Kinnkorrektur gehören Schmerzen, Blutergüsse und Schwellungen, die sich jedoch durch Schonung und Kühlung der Kinnpartie nach einiger Zeit zurückbilden.

Kosten der Kinnkorrektur bei Sinis Aesthetics Berlin

Die Kosten beim Erstgespräch richten sich immer nach Art und Umfang der Behandlung. Grundsätzlich gilt für die Sprechstunde die Gebührenordnung für Ärzte. Danach zahlen die Patienten für das Erstgespräch mit Anamnese, Erhebung der bisherigen Befunde, körperlicher Untersuchung und Ausarbeitung eines Therapie – und Kostenplans 90 €. Diese Gebühr ist einmalig zu entrichten und wird nicht auf die weitere Behandlung angerechnet. Weitere Termine und die Nachbehandlung nach der OP sind im Gesamtpreis der Operation enthalten und müssen nicht separat gezahlt werden. Nur so kann eine hochwertige Behandlung mit ausreichender Behandlungszeit sichergestellt werden, bei der wir auf Sie und Ihre Bedürfnisse im speziellen eingehen können. Damit der Behandlungserfolg sichergestellt ist, müssen wir mit ausreichender Zeit und Sorgfalt die Beratung durchführen.

Leider können wir pauschal keine exakte Summe nennen, da die Rahmenbedingungen für jeden einzelnen Eingriff und für jede Patientin und jeden Patient stark variieren. Jede einzelne Operation ist individuell und erfordert dementsprechend eine individuelle Kostenaufstellung. Die zahlreichen Aspekte im Umfeld der Operation wie beispielsweise die Art der Kinnvorverlagerung sowie die Wahl der Operationsmethode und gegebenenfalls Implantate sind die maßgebenden Faktoren für die Kostenzusammensetzung. Das Ausmaß des operativen Eingriffes und wie sich dieser im Detail gestaltet, ist ebenfalls kostenrelevant. Darüber hinaus sind qualifizierte fachärztliche Beratung, Behandlungs- und Kontrolltermine, Klinikaufenthalte sowie die speziellen Verbandsartikel im Gesamtpreis inkludiert. Mindestens ein unverbindliches Beratungsgespräch ist erforderlich, bei dem der Aufwand der Kinnkorrektur im Falle der Kinnvorverlagerung sowie die persönlichen Erwartungen abgeklärt und die ungefähren Kosten der Operation festgestellt werden. Damit Sie einen Überblick bekommen, können wir Ihnen einen Richtwert nennen: Die Gesamtkosten belaufen sich in der Regel auf mindestens 2500 Euro, wobei sie nach oben stark variieren können. Eine detaillierte Gesamtübersicht über die anfallenden Kosten für den konkreten Einzelfall ist jedoch ausschließlich unter Berücksichtigung aller erforderlichen Aspekte möglich.

Durch das zu kleine oder zu große Kinn wird die Gesundheit der Betroffenen in der Regel nicht beeinträchtigt, sodass dieser Umstand nicht als Krankheit angesehen werden kann. Deshalb handelt es sich bei einer Kinnkorrektur meist um einen ästhetisch bedingten Eingriff, der aus rein medizinischer Sicht nicht notwendig ist. Aufgrund dessen übernehmen gewöhnlich weder die gesetzlichen noch die privaten Krankenkassen die Kosten einer solchen Operation. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse kann jedoch durchaus erfolgen, wenn die Kinnkorrektur aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Beispielsweise kann die Notwendigkeit einer Kinnkorrektur infolge eines Unfalls oder eines anderen Leidens entstanden sein. Dazu werden mitunter auch schwerwiegende psychische Leiden gezählt, die sich in Zusammenhang mit dem äußeren Erscheinungsbild eingestellt haben. Auch bei einem Fehlbiss sollte die Krankenversicherung konsultiert werden, ob die Kosten hierfür durch die Krankenkasse gedeckt sind. Eine Rücksprache mit Ihrer Krankenversicherung vor der Operation wäre im Zweifelsfall sinnvoll. Ob eine private Krankenkasse die Kosten einer Kinnkorrektur in solchen Ausnahmesituationen übernimmt oder sich daran beteiligen wird, können Sie ebenfalls durch einen Anruf bei Ihrer Krankenkasse schnell in Erfahrung bringen.

Beratungstermin

030 67828181 | Mo - Fr 10-18 Uhr
Mo - Fr 10-18 Uhr
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