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Total-Body-Lift

Das Total – Body – Lift wird auch als Bodylift oder als Ganzkörperstraffung bezeichnet. Es vereint eine Reihe von einzelnen Teiloperationen in einer gesamten Operation, die zur Reduktion von Haut, Fett und Weichteilen dient. Das Total-Body-Lift wird häufig nach massivem Gewichtsverlust durchgeführt. Nicht selten entstehen nach Verlust des Unterhautfettgewebes durch Ernährungsumstellung und/oder Sport Hautüberschüsse, die sich nicht mehr zurückbilden. Hier kann nur der Plastische- und Ästhetische Chirurg Abhilfe leisten, indem diese Überschüsse operativ entfernt werden.

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Beratungstermin: 030 – 678 28 181

Total-Body-Lift – Fakten

Dauer der OP: ca. 4 bis 6 Stunden (je nach Verfahren)
Dauer des Aufenthalts in der Klinik: 2 Tage
Anästhesie: Vollnarkose/ Allgemeinanästhesie
Nachbehandlung: 6 Wochen Kompressionsware
Gesellschaftsfähig: nach ca. 14 Tagen

Beim Total-Body-Lift werden Hautüberschüsse nachhaltig entfernt

Bestandteile des Total-Body-Lift

Teilaspekte des Bodylift – die Bauchdeckenstraffung

Zunächst wird der Überschuss an der Bauchdecke adressiert. Hier erfolgt im eigentlichen Sinne die Entfernung des Fettgewebes und der Haut (Dermolipektomie) wie bei einer üblichen Bauchdeckenstraffung. Hierfür wird der Bauchnabel separat ausgeschnitten und nach Entfernung des überschüssigen Fett- und Hautgewebes neu in die darüber gezogene Haut eingenäht. Diese Bauchdeckenstraffung als Teilaspekt des Bodylifts kann mit einer Straffung der Bauchmuskulatur in der Mittellinie kombiniert werden. Dieses Innere Korsett gibt der Bauchdecke Halt und neue Form, nachdem die Bauchdeckenmuskulatur häufig durch den hohen Druck im Bauch durch das Übergewicht mit `ausgeleiert` wurde.

Flankenstraffung als Teilaspekt beim Bodylift

Während der Planung und der Durchführung der Bauchdeckenstraffung für ein Body-Lift werden verschiedene Schritte unternommen, die so bei einer `einfachen` Bauchstraffung nicht eingeplant werden. Die Rede ist von dem Auslaufen der Schnitte in die Flanken und die Seiten des Rumpfs, um beim gesamten Bodylift (Total – Body – Lift) den Weg zum Rücken und damit zum Gesäß zu finden. Die Mobilisation der Flanken erfolgt beim Body-Lift hauptsächlich über ein Unterminieren der Haut am Rumpf. Die Haut an den Oberschenkeln und direkt am Beckenknochen ist derartig wenig verschieblich, dass eine Straffung hier hauptsächlich an den Weichteilüberschüssen der Flanken am Rumpf und am Rücken erfolgt. Aus den genannten Gründen stellt die Straffung der Flanken über einen geschwungenen Verlauf der Schnittführung zum Rücken einen wichtigen Teilaspekt des Bodylifts dar. Auf dem Rücken angekommen kann dann das Bodylift auf das Gesäß im Sinne einer Gesäßstraffung erfolgen.

Gesäßstraffung für eine ästhetische Abrundung des Body-Lifts

Das Total – Body – Lift läuft am Gesäß aus. Die Schnittführung verläuft damit einmal komplett um den Unterbauch, Flanken und am Oberrand des Gesäßes. Auf diese Weise kann zum Bodylift an Bauchdecke und Flanken zusätzlich das Gesäß geliftet werden. Dieser Teilaspekt beim Bodylift stellt einen wichtigen Schritt zur Formung und Abrundung des Gesamtbildes dar. Das als Body Contouring bezeichnete Verfahren führt damit zu einem gestrafften Gewebe und einer ästhetisch ansprechenden Form von Bauchdecke, Flanken und Gesäß. Damit das Gesäß den Zeichen der Zeit folgend nicht erneut frühzeitig absinkt wird dieses mit kräftigen Nähten bei der Gesäßstraffung auf der Muskelhaut (Faszien) des Rückens und am Oberrand des Beckens mit kräftigen Fäden fixiert. Bei der Gesäßstraffung kann durch Einstellen des Vektors die Form des Gesäßes während des Bodylifts mit beeinflusst werden. Je nach Breite des Beckens, Körpergröße, Statur und Geschlecht kann auf diese Weise das Body Contouring beim Bodylift durchgeführt werden.

Die Straffung der Oberschenkel beim Bodylift

Die Oberschenkelstraffung kann als Teil des Bodylifts zur Verbesserung der gesamten Körperform in gleicher Sitzung mit dem Bodylift erfolgen. Dabei werden die Oberschenkel spindelförmig oder t-förmig gestrafft (siehe dazu Oberschenkelstraffung). Die Oberschenkelstraffung stellt beim Bodylift ein wichtiges Instrument zum Body Contouring dar, da hiermit dem Gesamtbild der `letzte Schliff` gegeben wird. Wichtig hierbei, ist die Planung der einzelnen Elemente miteinander (Gesäß, Bauch, Flanken und Oberschenkel) sowie ein schonendes Operieren beim Bodylift generell. Nur so kann ein komplikationsarmes Verfahren angeboten werden, welches in einer mehrstündigen Operation alles verschiedenen Aspekte miteinander berücksichtigt.

Kann eine Fettabsaugung während des Bodylifts zusätzlich erfolgen?

Die meisten Straffungsoperationen erfolgen unter zusätzlicher Anwendung einer Fettabsaugung. Dies erfolgt auch beim Bodylift. Die Fettabsaugung kann das Gewebe auflockern und ausdünnen, damit die stufenlose Verbindung der einzelnen Hautgrenzen miteinander erfolgen kann. Außerdem kann mit der Fettabsaugung beim Bodylift zusätzlich das Gewebe so moduliert werden, dass ein Body Contouring und Body Forming nach den Vorstellungen des Chirurgen und des Patienten erfolgen kann.

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Auszeichnungen

Kosten

Kosten des Erstgesprächs

Die Kosten beim Erstgespräch richten sich immer nach Art und Umfang der Behandlung. Grundsätzlich gilt für die Sprechstunde die Gebührenordnung für Ärzte. Danach zahlen die Patienten für das Erstgespräch mit Anamnese, Erhebung der bisherigen Befunde, körperlicher Untersuchung und Ausarbeitung eines Therapie – und Kostenplans 50 Euro. Diese Gebühr ist einmalig zu entrichten und wird nicht auf die weitere Behandlung angerechnet. Weitere Termine und die Nachbehandlung nach der OP sind im Gesamtpreis der Operation enthalten und müssen nicht separat gezahlt werden. Nur so kann eine hochwertige Behandlung mit ausreichender Behandlungszeit sichergestellt werden, bei der wir auf Sie und Ihre Bedürfnisse im speziellen eingehen können. Damit der Behandlungserfolg sichergestellt ist, müssen wir mit ausreichender Zeit und Sorgfalt die Beratung durchführen.

Zahlt die Krankenkasse die Kosten beim Bodylift?

Nicht selten können die Krankenkassen zur Durchführung des Bodylifts eine Kostenzusage für die Übernahme der Behandlungskosten aussprechen. Hierfür ist die Voraussetzung einer medizinischen Begründbarkeit der Leistung notwendig. Die Einschätzung, ob eine derartige medizinische Voraussetzung für einen Bodylift gegeben ist, stellt zunächst der behandelnde Facharzt Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mit einem ärztlichen Attest, welches die Notwendigkeit zum Bodylift dokumentiert, können sich die Patienten dann bei der Krankenkasse vorstellen. Bei Problemen oder Fragen auf dem Weg zur Erlangung einer Kostenzusage bei den Krankenkassen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Ebenso kann eine Zulagefinanzierung abgeschlossen werden.

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